Kirchl. Nachrichten Woche 25-2016

WORT DER WOCH WORT DER WOCHE – 5. Sonntag nachTrinitatis

Aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. Epheser 2,8

Wer für sein engagiertes Tun ausgezeichnet wird, hat allen Grund, sich zu freuen. Herausragende Lei­stungen verdienen Anerkennung, das steht außer Frage. Doch lässt sich diese Rechnung auch auf das Verhältnis Gottes zu uns Menschen übertragen? Aus der Sicht des Paulus ist dies gänzlich unmög­lich. Von sich aus kann der Mensch nichts tun, um sich bei Gott beliebt, sich bei ihm einen Namen zu machen. Keine noch so großartige Tat würde die Distanz zwischen Gott und Mensch überbrücken können. Gott selbst hat die Distanz zu uns überbrückt, indem er Mensch geworden ist.

Gleichwohl: gute Werke sind die Konsequenz des Glaubens, sie sind gelebter Glaube. Wer sich Christ nennt, ihm aber der Not leidende Näch­ste gleichgültig ist, verdient diesen Namen nicht. Um meinen Ruf bei Gott muss ich mir keine Sorgen machen. Ich bin davon entlastet, mich bei ihm einschmeicheln zu müssen. Vielmehr bin ich frei, mich für andere einzusetzen.

Das Zitat der Woche

Der Mann hatte so viel Verstand, dass er fast zu nichts mehr in der Welt zu gebrauchen war. Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), Physiker und Schriftsteller

AKTUELLES

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ACHTUNG – immer dienstags

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