Kirchl. Nachrichten Woche 38-2015

WORT DER WOCHE – 15. Sonntag nachTrinitatis

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. 1. Petrus 5,7

Sorgen zu haben gehört zum Menschsein. Doch wen die Sorgen niederdrücken, wer sich von ihnen ganz beherrschen lässt, dessen Lebensqualität sinkt merklich. Worum es geht: sich nicht von der Last der Sorgen erdrücken zu lassen. Wie das geht: sich mitzuteilen ist der erste Schritt. Der Volksmund weiß um die heilende Kraft des Gesprächs mit einem anderen Menschen: »Geteiltes Leid ist halbes Leid.« Das gilt übrigens auch für das Gespräch mit Gott, das Gebet. Auszudrücken, was einen belastet, ist der erste Schritt, wieder aufrecht gehen zu können. Gott meine Sorgen zu überantworten bedeutet, alles von ihm zu erwarten. Ein Garantieschein für Glück und Erfolg ist das nicht. Aber manche Sorgenpakete verwandeln sich in kleine Päckchen, drücken uns nicht mehr vollends auf den Boden.

Das Zitat der Woche

Warum soll ich mir Sorgen machen? Es ist nicht meine Angelegenheit, an mich zu denken. Meine Angelegenheit ist es, an Gott zu denken. Es ist Gottes Sache, an mich zu denken. – Simone Weil (1909-1943), franz. Philosophin.

AKTUELLES

Die Kinderkirche macht Ferien!!

in den Sommerferien vom 09. August bis 13. September 2015

Am 20. September findet der Gottesdienst im Grünen auf dem Klippeneck statt! Kommt einfach mit euren Eltern vorbei.

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