Kirchl. Nachrichten Wo 24-2014

WORT DER WOCHE – TRINITATISFEST

Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll. Jesaja 6,3

Ein Bild, das mit der Realität nicht in Einklang zu bringen ist: Dass alle Welt Gott die Ehre erweisen würde, entspricht nicht dem, was wir erleben. Eher ist schon das Gegenteil der Fall. Mehr und mehr schieben wir Gott an den Rand. Sein Leben im Bewusstsein vor Gott zu gestalten, scheint heute nicht mehr zeitgemäß. Gerhard Tersteegen (1697­1769) konnte hingegen ganz unbefangen dichten: »Gott ist gegenwärtig. Lasset uns anbeten und in Ehrfurcht vor ihn treten. Gott ist in der Mitte. Alles in uns schweige und sich innigst vor ihm beuge« (»Evangelisches Gesangbuch«, 165,1). Gott ist gegenwärtig. Das ist genug. Und wer das beherzigt, der ist vergnügt (»vergnügt« kommt von »genug«), zufrieden, hat, was er braucht und gibt Gott die Ehre. Selbstverständlich.

Das Zitat der Woche

Gott ist offenbar und verborgen zugleich. Das, was ihn ins Menschliche übersetzt, verhüllt ihn zugleich.

Romano Guardini (1885-1968), deutscher Religionsphilosoph und Theologe

AKTUELLES

Das Vater unser
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Termine für den Kurs:

Mittwochs: von 19.30 – 21.30 Uhr

02. Juli/, 09. Juli / 16. Juli / 23. Juli 2014

Neugierig ? Fragen?

Gerne können Sie mehr Informationen

von Bruni Hoffmann und Pfarrer Niels Hoffmann erhalten. Tel. 07426/ 7186

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