Kirchliche Nachrichten 37-2012

WORT DER WOCHE – 15. SONNTAG NACH TRINITATIS

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. 1. Petrus 5,7

Sorgen zu haben gehört zum Menschsein. Doch wen die Sorgen niederdrücken, wer sich von ihnen ganz beherrschen lässt, dessen Lebensqualität sinkt merklich. Worum es geht: sich nicht von der Last der Sorgen erdrücken zu lassen. Wie das geht: sich mitzuteilen ist der erste Schritt. Der Volksmund weiß um die heilende Kraft des Gesprächs mit einem anderen Menschen: »Geteiltes Leid ist halbes Leid.« Das gilt übrigens auch für das Gespräch mit Gott, das Gebet. Auszudrücken, was einen belastet, ist der erste Schritt, wieder aufrecht gehen zu können. Gott meine Sorgen zu überantworten bedeutet, alles von ihm zu erwarten. Ein Garantieschein für Glück und Erfolg ist das nicht. Aber manche Sorgenpakete verwandeln sich in kleine Päckchen, drücken uns nicht mehr vollends auf den Boden.

Das Zitat der Woche

Warum soll ich mir Sorgen machen? Es ist nicht meine Angelegenheit, an mich zu denken. Meine Angelegenheit ist es, an Gott zu denken. Es ist Gottes Sache, an mich zu denken. – Simone Weil (1909-1943), franz. Philosophin.

AKTUELLES

KONFI 3 – ELTERNABEND

Einladung zum Elternabend der Kinder, die sich dieses Schuljahr in der 3. Klasse befinden.

Am Dienstag 18. September 2012

um 19.30 Uhr

im Gemeindesaal in Wehingen.

Sie sollten das Stammbuch, bzw. die Taufurkunde, wenn vorhanden mitbringen.

Sophie Heinzelmann

KONFI 8 – Beginn des Unterrichts

am Mittwoch 19. September

um 16.00 Uhr

Im Gemeindesaal in Wehingen

Bringt, bitte, Schreibzeug mit
Pf. Hoffmann, S. Heinzelmann

„Was Frauen bewegt“

„Entdecke den roten Faden deines Lebens“

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